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Sanddorn Saft

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“ Sanddorn – Kraftpaket aus der Natur Wenn sich das Jahr dem Ende neigt und sich Frost...plus

Sanddorn – Kraftpaket aus der Natur

Wenn sich das Jahr dem Ende neigt und sich Frost über die Landstriche legt, machen wir es uns gern zu Hause gemütlich. Der knorrige Sanddornstrauch hingegen trotzt Wind und Wetter auch weit unterhalb des Gefrierpunkts. Schon von weitem leuchtet er uns mit seinen orangefarbenen Beeren zu, als lade er uns ein für den Winter zu stärken.

Die Beeren des Sanddorns sind so auffällig gefärbt, dass man ihn auch Orangenbeerstrauch, Korallenstrauch oder rote Schlehe nennt. Im Gegensatz zur Schlehe aber gehört der Sanddorn (Hippophae rhamnoides) nicht zur Familie der Rosengewächse, sondern zu den Ölweidengewächsen. Ganz ähnlich wie die Schlehe ist aber auch der Sanddorn mit Dornen übersät – und da er so gerne auf sandigem Untergrund gedeiht, wird er Sanddorn genannt.

Ob in den eisigen Wintern Sibiriens, den schroffen Gebirgsregionen der Alpen oder in den sandigen Böden des Baltikums: Den Sanddorn schrecken die Extreme nicht und seine Zähigkeit macht ihn auch in unwirtlichen Regionen heimisch. Von seinem Ursprung in den Hochebenen Nepals und Tibets aus hat der Sanddorn seinen Siegeszug über weite Teile Europas und Asiens angetreten, denn viele Völker erkannten seine kräftigende Wirkung und machten ihn auch bei sich heimisch.

Naturheilkraft mit langer Geschichte

Hippophae – der botanische Gattungsname – bedeutet leuchtendes Pferd. Er erinnert daran, dass der Sanddorn bereits in längst vergangenen Epochen zur Stärkung von Pferden diente, was ein wunderbar glänzendes Fell zur Folge hatte. Doch auch die Reiter selbst profitierten von den gesunden Beeren. Schon die Krieger des mongolischen Herrschers Dschingis Khan nutzen die heilsamen Beeren, um auf ihren langen Reisen bei Kräften zu bleiben. Schon damals waren die Früchte des Sanddorns als Quell von Vitalität und Widerstandskraft bekannt.

Die jahrtausendealte Nutzung spricht für sich. So werden die Beeren, aber auch die Blüten und Blätter des Sanddorns, in der traditionellen tibetischen Medizin seit Menschengedenken verwendet, um u. a. die Abwehrkräfte und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern sowie Hautkrankheiten zu kurieren.

In Europa kannte man Sanddorn und seine heilkräftige Wirkung zunächst im antiken Griechenland. Aus dem Mittelalter ist die Indikation der Sanddornblätter gegen das sogenannte Antoniusfeuer – eine schwere Vergiftung – bekannt, das einst mit dem Teufel höchstpersönlich in Verbindung gebracht wurde. Insgesamt scheint der Sanddorn eher zu den magischen Pflanzen gehört zu haben. Man brachte daher gerne Sanddornzweige über Fenstern und Türen an, in der Hoffnung, die bösen Geister würden sich in den kräftigen Dornen verfangen.

Traditionelle Anwendungen des Sanddorns

Durch seine natürlichen Eigenschaften ergeben sich zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für den Sanddorn. Besonders in Asien, wo die heilkräftige Nutzung der Natur eine lange ungebrochene Tradition genießt, wird er daher seit jeher bei verschiedenen Leiden genutzt.

Die Liste der traditionellen Anwendungen ist sehr lang und umfasst:

  • Appetitlosigkeit, Erschöpfung und Müdigkeit
  • Magen-Darm-Probleme (z. B. Darmentzündung, Durchfall, Sodbrennen)
  • Schleimhautentzündungen
  • Geschwüre
  • Grippale Infekte und Grippe (Fieber)
  • Gicht
  • Hautleiden (z. B. Akne, Hautausschlag, Neurodermitis, Verbrennungen)
  • Zahnfleischbluten
  • Herzschwäche
  • Vitaminmangel

Durch die Erforschung der Inhaltsstoffe kann dieses tradierte Wissen heute auch wissenschaftlich bestätigt werden. Die Untersuchungen am Defence Institute of Physiology and Allied Sciences in Indien haben gezeigt, dass die Sanddornbeeren antibakterielle, entzündungshemmende, zell- und leberschützende Eigenschaften haben, das Immunsystem stärken, Stress mindern und zur Geweberegeneration beitragen.

Nährstoffe in Sanddornbeeren

Sanddornbeeren bestehen wie andere Beeren zu über 80 Prozent aus Wasser. Obwohl die Früchte sehr sauer schmecken, steckt in ihnen etwa genauso viel Zucker (hauptsächlich in Form von Fructose and Glucose) wie in Erdbeeren – rund 5 Gramm pro 100 Gramm frischer Früchte. Der Kaloriengehalt liegt bei 94 kcal. Der saure Geschmack ist auf die verschiedenen im Sanddorn enthaltenen Fruchtsäuren zurückzuführen, insbesondere auf die Apfelsäure, die u. a. entgiftend wirkt.

Im Fruchtfleischöl dominieren einfach ungesättigten Fettsäuren, wovon die Palmitoleinsäure durchschnittlich 40 Prozent ausmacht. Die noch recht unbekannte Palmitoleinsäure ist auch unter dem Begriff Omega-7-Fettsäure bekannt.

Die Omega-7-Fettsäure soll Entzündungsprozesse hemmen, sie erhöht ebenfalls die Insulinempfindlichkeit der Zellen, wirkt somit einer Insulinresistenz entgegen und kann dadurch vielen Zivilisationskrankheiten wie Typ-2-Diabetes, Arteriosklerose sowie einem Herzinfarkt vorbeugen.

Neuesten Erkenntnissen zufolge wirkt die Omega-7-Fettsäure außerdem hormonähnlich und soll verhindern, dass Fett ins falsche Gewebe – etwa in die Leber – eingelagert wird, wodurch der Entstehung einer Fettleber entgegengewirkt wird. Außerdem soll die Omega-7-Fettsäure bei einer hohen Kohlenhydratzufuhr ausgleichend wirken und einem Übergewicht vorbeugen.

Der Fettanteil der Sanddornbeeren sorgt außerdem dafür, dass auch die enthaltenen fettlöslichen Vitamine (Vitamine K und E) gut resorbiert werden können.

Zitrone des Nordens

Da Sanddornbeeren zu den Vitamin-C-reichsten nordischen Früchten zählen, werden sie auch als Zitronen des Nordens bezeichnet. Die sauren Beeren schlagen die gelbe Exotin Zitrone, die pro 100 Gramm „nur“ 53 Milligramm Vitamin C zu bieten hat, diesbezüglich jedoch um Längen.

Bedenke aber bei Nährstoffangaben, dass es sich immer um Durchschnittswerte handelt. Der Vitamin- und Mineralstoffanteil kann je nach Sorte, Standort, Anbaubedingungen, Erntezeitpunkt und Verarbeitung erheblich schwanken. So liegt der Vitamin-C-Gehalt von 100 Gramm frischen Sanddornbeeren zwischen 120 und sagenhaften 2.500 Milligramm. Offiziell (im Bundeslebensmittelschlüssel) wird er mit 450 Milligramm angegeben.

Sanddornfrüchte eignen sich somit ideal zur Prävention von Erkältungen und Infektionskrankheiten, als Herbstkur, für eine Optimierung der Vitamin-C-Versorgung und als Stärkungsmittel in der Rekonvaleszenz nach zehrenden Krankheiten. Außerdem haben die Beeren eine antibakterielle sowie antivirale Wirkung und fungieren als potente Radikalfänger. Wenn Du zu jenen Menschen zählst, die einem Vitaminmangel und/ oder einem geschwächten Immunsystem vorbeugen möchten oder bereits daran leiden, können Sanddornbeeren sehr hilfreich sein.

Vitamine

In erster Linie sind die Sanddornbeeren für ihren außergewöhnlichen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Sie vereinigen in sich aber praktisch den gesamten Vitaminkomplex. In 100 Gramm frischen Sanddornbeeren stecken beispielsweise im Schnitt (RDA = empfohlene Tagesdosis):

  • 450 mg Vitamin C (450 Prozent der RDA): Das starke Antioxidans ist wichtig für die Augen, das Nervensystem, die Haut, stärkt das Immunsystem und schützt vor Arteriosklerose.
  • 1.500 µg Beta-Carotin (75 Prozent der RDA): Wirkt gegen freie Radikale und wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, das am Sehvorgang beteiligt ist und Haut sowie Schleimhäute gesund erhält.
  • 210 µg Vitamin B2 (13 Prozent der RDA): Ist essenziell für die Zellfunktion, das Wachstum und die Entwicklung.
  • 5,6 µg Vitamin B12 (186 Prozent der RDA): Ist an der Zellteilung, Blutbildung und Funktion des Nervensystems beteiligt und fördert Konzentration sowie Gedächtnis.
  • 10 µg Vitamin K (14,3 Prozent der RDA): Ist wichtig für die Blutgerinnung und den Knochenstoffwechsel und wirkt einer Gefäßverkalkung entgegen.
  • 0,5 mg Vitamin E (4 Prozent der RDA): Wirkt entzündungshemmend, neuroprotektiv und antioxidativ, unterstützt das Immunsystem und schützt vor Krebs.

Mineralstoffe

In Sanddornfrüchten stecken außerdem mehr als zehn Mineralstoffe bzw. Spurenelemente, wozu die folgenden zählen – wieder bezogen auf 100 Gramm der frischen Beeren:

  • 200 µg Kupfer (13,3 Prozent der RDA): Das Spurenelement ist an der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt und schützt vor Infektionen.
  • 30 mg Magnesium (10 Prozent der RDA): Stabilisiert die Körperzellen, unterstützt Herz und Muskulatur, wirkt entzündungshemmend, beugt Diabetes vor und ist an mindestens 300 Enzymaktivitäten beteiligt.
  • 133 mg Kalium (6,7 Prozent der RDA): Ist an der Signalweiterleitung zwischen Zellen beteiligt und wirkt Bluthochdruck entgegen.
  • 42 mg Calcium (4,2 Prozent der RDA): Ist essenziell für die Mineralisierung von Knochen und Zähnen, ist an der Funktion von Muskeln und Herz beteiligt und hat noch viele andere unzählige Aufgaben im Körper.

Ein antioxidatives Kraftpaket

Laut einer Studie an der Aristotle University Thessaloniki zählen Sanddornbeeren zu den antioxidativ wirksamsten Heilmitteln der Welt. Neben dem erstaunlich hohen Vitamingehalt brillieren die leuchtenden Beeren aufgrund von zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen, wozu auch die Carotinoide gehören.

Carotinoide

Der Carotinoidgehalt liegt im Schnitt bei fantastischen 100 Milligramm pro 100 Gramm der farbenfrohen Beeren. Im Vergleich enthalten die namensgebenden Karotten gerade einmal die Hälfte – und das, wo sie doch zu den carotinoidreichsten Lebensmitteln überhaupt gehören. Zu den wichtigsten Carotinoiden zählt das Betacarotin. Es wird als Provitamin A bezeichnet, da es im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden kann – jenem Vitamin, das für gesunde Augen, Knochen und Schleimhäute zuständig ist. Weiterführende Infos finden Sie unter: Die Wirkung von Betacarotin.

Zudem enthalten Sanddornbeeren noch weitere Carotinoide wie Alpha-Carotin und Beta-Cryptoxanthin, die ebenfalls als Provitamin A fungieren. Carotinoide haben in ihrer Gesamtheit unglaublich viele gesundheitliche Vorteile zu bieten, da sie antioxidativ wirken und z. B. Herzerkrankungen, Schlaganfall, Augenerkrankungen, Demenz und Krebs vorbeugen können.

Flavonoide

Sanddornbeeren enthalten auch jede Menge Flavonoide wie Rutin, Quercetin und Kaempferol. In Nährwerttabellen sucht man die Flavonoide aber vergeblich und Angaben zur Flavonoidzufuhr beim Menschen sind kaum vorhanden.

Laut einem bayerischen Teilkollektiv der Nationalen Verzehrsstudie nehmen Erwachsene pro Tag im Schnitt nur rund 54 Milligramm Flavonoide auf. Daraus wird ersichtlich, wie sinnvoll es ist, öfter auf Sanddornprodukte zurückzugreifen. Denn in nur 100 Millilitern Sanddornsaft liegt der Flavonoidgehalt bei 118 Milligramm.

Diverse Studien haben gezeigt, dass eine höhere Flavonoid-Aufnahme beispielsweise die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen senkt. Dies geschieht u. a., da die Fließeigenschaften des Blutes verbessert werden. Es fließt leichter durch die Gefäße, die Gefahr der Gerinnselbildung sinkt und das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen geht zurück.

Herstellung und Qualität

Frische Sanddornbeeren werden nur selten pur verzehrt, da sie ziemlich sauer schmecken und nur selten im Handel angeboten werden. Du kannst aber beruhigt auf unseren köstlichen Sanddornsaft zurückgreifen. Unsere Herstellungsweise ermöglicht es, dass alle wichtigen Nährstoffe erhalten bleiben und Du auch so seine kräftigende Wirkung in vollem Umfang genießen kannst.

Sanddornsaft von BIOLOVING

Bei der Herstellung von Sanddornsaft werden die Sanddornbeeren gewaschen, verlesen und in einer Fruchtmühle zerkleinert. Dann wird die Maische gepresst und geschleudert, wobei die Rückstände (Trester) abgetrennt werden. Anschließend wird der Sanddornsaft schonend pasteurisiert und somit für Sekunden auf 80 bis 85 Grad erhitzt, um ihn haltbar zu machen. Unser Saft enthält keinerlei synthetischen Vitaminzusätze und auch keine Farb- oder Konservierungsstoffe, er bleibt ein reines Naturprodukt. Für einen angenehm köstlichen Geschmack ist Zucker enthalten.

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